Den Spagat zwischen lokal und global muss die GEKE bei jeder ihrer Veranstaltungen schaffen. Bei der Buchpräsentation des 2025 erschienen Bandes „Praxis und Theologie des Abendmahls“, wurde dieses exemplarisch durch eine hybride Veranstaltung möglich. Im „Atelier“ des Zentrums Verkündigung aus Frankfurt sammelten sich vor Ort anwesenden Gäste. Darunter waren auch die drei Herausgeber, Jochen Arnold, Christine Oefele und Stefan Cosoroaba. Im online Modus schalteten sich Interessierte aus den unterschiedlichen Regionen Europas dazu. Die online Breite wurde auch durch Einblicke dreier Experten und Expertinnen sichtbar: Jørgen Thaarup (Methodisch/Dänemark), Evelina Volkmann (Lutherisch/Württemberg), Agnes von Kirchbach (Reformiert/Frankreich) beschrieben Zufriedenheit aber auch Unbehagen, Gewissheiten aber auch persönlichen Lernerfahrung anhand des Dokumentes, welches 2024 von der Vollversammlung in Sibiu zur Kenntnis genommen wurde. Das Gespräch um den Band zeigte aber auch auf, was die GEKE nicht leisten kann: Sie kann keine bindenden Vorgaben für ihre Mitgliedskirchen machen. Aber sie kann – und das ist schon viel – aufzeigen, wie unterschiedliche Kirchen mit einem Thema umgehen, und feststellen, was im „protestantischen Korridor“ Platz findet, und was nicht.
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Lokal und global: hybride Buchpräsentation von „Praxis und Theologie des Abendmahls“
Den Spagat zwischen lokal und global muss die GEKE bei jeder ihrer Veranstaltungen schaffen. Bei der Buchpräsentation des 2025 erschienen Bandes „Praxis und Theologie des Abendmahls“, wurde dieses exemplarisch durch eine hybride Veranstaltung möglich. Im „Atelier“ des Zentrums Verkündigung aus Frankfurt sammelten sich vor Ort anwesenden Gäste. Darunter waren auch die drei Herausgeber, Jochen Arnold, […]

