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„Doppel“ bei der GEKE – Pressekonferenz

  „Die GEKE lebt nicht von Einheitlichkeit, sondern vom versöhnlichen Umgang mit Verschiedenheit. Diesen Weg werden wird die GEKE weitergehen“, kündigte Dr. Susanne Schenk, die designierte Generalsekretärin bei der GEKE Pressekonferenz zur Amtsübernahme an. Dabei möchte sie, dass die Dialogkompetenz der GEKE auch stilbildend in einem zunehmend heterogenen und konfliktgeladenen gesellschaftlichen und politischen Umfeld wirke. […]

Foto: GEKE (Magdalena Bruckmüller)

 

„Die GEKE lebt nicht von Einheitlichkeit, sondern vom versöhnlichen Umgang mit Verschiedenheit. Diesen Weg werden wird die GEKE weitergehen“, kündigte Dr. Susanne Schenk, die designierte Generalsekretärin bei der GEKE Pressekonferenz zur Amtsübernahme an. Dabei möchte sie, dass die Dialogkompetenz der GEKE auch stilbildend in einem zunehmend heterogenen und konfliktgeladenen gesellschaftlichen und politischen Umfeld wirke.

Schenk betonte, dass die Stärke der GEKE gerade in ihrer Vielfalt liege, diese jedoch aktiv moderiert und durch Vertrauen zusammengehalten werden müsse.

Der scheidende Generalsekretär Mario Fischer verwies in seiner Bilanz auf die Entwicklung der GEKE von einer vorwiegend akademisch geprägten Gesprächsplattform hin zu einer solidarisch handelnden Gemeinschaft. Als besondere „Herzensprojekte“ seiner Amtsperiode nannte er das „Eurowaisen“- Hilfsprojekt oder die Unterstützung von Flüchtlingen in Griechenland. Mario Fischer wird ab Mai das Konfessionskundliche Zentrum in Bensheim leiten.

Die erste virtuelle Pressekonferenz der neuen Generalsekretärin stieß insgesamt auf große Resonanz – innerhalb der Mitgliedskirchen und im kirchenjournalistischen Kontext.

Künftige GEKE-Generalsekretärin will Dialog und Vernetzung stärken (Kathpress)