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Alles dreht sich um Kasualien

Wenn das Gespräch über diese, so wichtige Schnittstelle zwischen Kirchen und der breiteren Gesellschaft ansteht: Wo soll man ansetzen? Ist es eine Theologie des Segens die wir brauchen, ist es der Blick auf die Biografie der Menschen, die wir begleiten, sind es Projekte wie Kasualagenturen oder Pop-Up Trauungen, oder ist es die Frage nach der […]

Wenn das Gespräch über diese, so wichtige Schnittstelle zwischen Kirchen und der breiteren Gesellschaft ansteht: Wo soll man ansetzen? Ist es eine Theologie des Segens die wir brauchen, ist es der Blick auf die Biografie der Menschen, die wir begleiten, sind es Projekte wie Kasualagenturen oder Pop-Up Trauungen, oder ist es die Frage nach der „Minima Liturgica“, die eine Kasualie als christlichen Handeln ausweist?

Dieses und mehr fragte sich der GEKE-Fachbeirat in Frankfurt am Main, als er sich für knappe 24 Stunden am 19./20. Februar traf, EK“EEKHDtrafum die Gottesdienstkonsultation 2.-5. November 2026 vorzubereiten. Ein guter Gastgeber war – und wird es sein, das Zentrum Verkündigung der EKHN. Es beherbergte das Gespräch, welches die Kontexte aus Schottland, Schweiz und Serbien – und nicht nur – auf eine Lini brachten.

Der liturgische Fachbeirat freut sich auf das vertiefte Gespräch während der Konsultation im November! Die Nominierungen durch die Kirchen sind offen!