{"id":2067,"date":"2025-05-20T09:46:56","date_gmt":"2025-05-20T08:46:56","guid":{"rendered":"https:\/\/2025.leuenberg.eu\/2025\/05\/20\/protestantische-begegnungen-in-bosnien-herzegowina-protestant-encounters-in-bosnia-and-herzegovina\/"},"modified":"2025-05-20T09:46:56","modified_gmt":"2025-05-20T08:46:56","slug":"protestantische-begegnungen-in-bosnien-herzegowina-protestant-encounters-in-bosnia-and-herzegovina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.leuenberg.eu\/de\/2025\/05\/20\/protestantische-begegnungen-in-bosnien-herzegowina-protestant-encounters-in-bosnia-and-herzegovina\/","title":{"rendered":"Protestantische Begegnungen in Bosnien-Herzegowina \/ Protestant Encounters in Bosnia and Herzegovina"},"content":{"rendered":"<p><em>H\u00f6rt man die Namen \u201eBosnien\u201c und \u201eHerzegowina\u201c, denkt man an vieles: an die osmanische Geschichte, das Attentat auf den \u00f6sterreichischen Thronfolger oder den B\u00fcrgerkrieg nach dem Zerfall Jugoslawiens. Was einem dabei jedoch kaum in den Sinn kommt, ist der Protestantismus.<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich muss man heute gezielt danach suchen, um Spuren des Protestantismus in Bosnien-Herzegowina zu entdecken. Und doch wird man auf drei Ebenen f\u00fcndig: Die Geschichte liefert einige Hinweise, es gibt einzelne erhaltene Bauten \u2013 und schlie\u00dflich existiert heute noch eine kleine lutherische Gemeinde in der Stadt Bijeljina, mit der man Gottesdienst feiern kann. Auf diese Spurensuche begab sich f\u00fcr die GEKE Dr. Stefan Cosoroaba, begleitet vom siebenb\u00fcrgischen Pfarrer Zoran Kezdi, der im Auftrag von ZETO mitreiste.<\/p>\n<p><strong>Die Geschichte<\/strong><\/p>\n<p>Die dokumentierte protestantische Geschichte Bosnien-Herzegowinas beginnt im Jahr 1878, als das Land unter die Verwaltung der \u00d6sterreichisch-Ungarischen Monarchie gestellt wurde. In der Folgezeit wanderten zahlreiche Menschen neu ins Land ein, unter ihnen viele Deutsche \u2013 die Mehrheit von ihnen lutherischen Glaubens. Im Jahr 1910 bekannten sich 22.968 Personen zur deutschen Muttersprache. Doch nicht nur Deutsche lie\u00dfen sich in Bosnien nieder: Auch Ungarn, Slowaken und Kroaten kamen ins Land \u2013 unter ihnen sowohl Lutheraner als auch Reformierte. Besonders bemerkenswert ist, dass vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs rund 10 % der Bev\u00f6lkerung Sarajevos Deutsch als Umgangssprache nutzte. Es existierten deutsche Schulen, Zeitungen und sogar ein Theater. In dieser Zeit entstanden evangelische Kirchen in Banja Luka, Rudolfstal (heute Alexandrovac), Schutzberg (Podgradci), Franz-Josefsfeld (Petrovopolje), Sarajevo und Zavidovi\u0107i. F\u00fcr diese Gemeinden konnten auch Pfarrer angestellt werden. Es entstand die Struktur der \u201eBosnischen Synode\u201c<\/p>\n<p>Doch dann brachen die bekannten historischen St\u00fcrme \u00fcber das Land herein: der Erste Weltkrieg, die Eingliederung in einen neuen Staat, der Zweite Weltkrieg, Umsiedlung, Flucht, Internierung, die kommunistische Diktatur \u2013 und schlie\u00dflich der jugoslawische B\u00fcrgerkrieg. Nach all diesen Umbr\u00fcchen organisierten sich die evangelischen Gemeinden immer wieder neu. Noch im Jahr 1981 bestanden evangelisch-lutherische Gemeinden in Sarajevo, Banja Luka, Zavidovi\u0107i und Bijeljina. 1997 verstarb Zlatan Sofo, der langj\u00e4hrige Hausmeister des Gemeindezentrums in Sarajevo \u2013 und zugleich der letzte, der dort evangelische Gottesdienste gehalten hatte.<\/p>\n<p><strong>Die Geb\u00e4ude<\/strong><\/p>\n<p>Zeichen des Protestantismus in Bosnien-Herzegowina sind heute vor allem einige ehemalige evangelische Kirchen, die bis heute erhalten geblieben sind. Das eindrucksvollste Bauwerk ist die evangelische Kirche in Sarajevo, die 1899 am Ufer der Miljacka errichtet wurde. Noch 1954 wurde sie mit Unterst\u00fctzung des Lutherischen Weltbundes renoviert, doch 1979 ging das Geb\u00e4ude in den Besitz der Stadt \u00fcber. Heute dient es als Kunstakademie Sarajevos. In Banja Luka wurde die dortige evangelische Kirche, erbaut 1898, im Jahr 1945 zerst\u00f6rt. Das Pfarr- und Bethaus hingegen blieb erhalten und wurde sorgf\u00e4ltig restauriert. Es beherbergt heute das Institut f\u00fcr Wirtschaft und Entwicklung der Stadt. Die Kirche in Petrovopolje, 1910 erbaut, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zun\u00e4chst als Lagerraum zweckentfremdet und schlie\u00dflich aufgegeben. Heute setzt sich eine Initiativgruppe daf\u00fcr ein, das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Geb\u00e4ude zu retten und es k\u00fcnftig f\u00fcr kulturelle und gemeinschaftliche Zwecke zu nutzen. Ein konkreter Umsetzungsplan liegt bislang jedoch noch nicht vor.<\/p>\n<p><strong>Die Gegenwart<\/strong><\/p>\n<p>Lebendige Begegnung mit dem Protestantismus ist heute nur in der kleinen lutherischen Gemeinde in Bijeljina m\u00f6glich. Diese geh\u00f6rt als Tochtergemeinde zur Pfarrei \u0160id in Serbien und ist Teil der Slowakisch-Evangelischen Kirche A.B. in Serbien. Rund 80 Gemeindeglieder z\u00e4hlen dazu \u2013 sie stehen in der slowakischen Tradition, auch wenn heute fast ausschlie\u00dflich Serbisch gesprochen wird. Die meisten Mitglieder leben in ethnischen und konfessionellen Mischehen und sind bereits \u00e4lteren Jahrgangs. Die j\u00fcngere Generation wurde zumeist bereits in der orthodoxen Kirche getauft. Die Pfarrei \u0160id, zu der Bijeljina geh\u00f6rt, ist derzeit unbesetzt. Daher finden Gottesdienste lediglich drei Mal im Jahr statt \u2013 zu Weihnachten, Ostern und zum Kirchweihfest. Die administrative Betreuung erfolgt von Stara Pazova (Serbien) aus durch Igor Feldi, den Senior f\u00fcr Syrmien, der auch f\u00fcr Bijeljina zust\u00e4ndig ist. Die Gottesdienste und Amtshandlungen wie Beerdigungen werden jedoch von Pfarrerin Svetlana Vojnici Feldi \u00fcbernommen \u2013 der Ehefrau des Seniors, die eigentlich Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Kroatien ist. F\u00fcr jeden Einsatz legt sie mehr als 200 Kilometer zur\u00fcck \u2013 ein grenz\u00fcberschreitender Dienst im w\u00f6rtlichen Sinne.<\/p>\n<p>Eine besondere Leistung dieser kleinen Gemeinde ist der Bau ihrer eigenen Kirche \u2013 erm\u00f6glicht unter der Leitung von Kirchenvorsteher Daniel Steffek. Dank geb\u00fchrt daf\u00fcr dem slowakischen Diplomaten Miroslav Laj\u010d\u00e1k, der von 2007 bis 2009 als Hoher Repr\u00e4sentant f\u00fcr Bosnien und Herzegowina t\u00e4tig war. Er unterst\u00fctzte die Gemeinde finanziell und ebnete entscheidende Wege. Auf dem Balkan gilt der Bau einer Kirche als ein gutes Werk \u2013 und so beteiligten sich zahlreiche Einzelpersonen und Unternehmen an dem Vorhaben, auch wenn sie selbst orthodoxem oder muslimischem Glauben angeh\u00f6rten.<\/p>\n<p><strong>Die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Dem Wort Gottes ist Ewigkeit verhei\u00dfen \u2013 deshalb darf man gewiss sein, dass auch in Bosnien-Herzegowina weiterhin evangelisch gepredigt werden wird. \u00dcberall im Land entstehen freie evangelische Gemeinden, neue kirchliche Pflanzungen werden gewagt. Beispiele hierf\u00fcr sind die \u201eEvan\u0111eoska crkva Sarajevo\u201c (<a href=\"https:\/\/www.ecsarajevo.org\/\">ecsarajevo.org<\/a>) und die internationale Gemeinde \u201eNew City Sarajevo\u201c (<a href=\"https:\/\/newcitysarajevo.com\/\">newcitysarajevo.com<\/a>). Ob und inwieweit sich diese Gemeinden jedoch in die Leuenberg-Tradition einordnen k\u00f6nnen \u2013 oder dies \u00fcberhaupt anstreben w\u00fcrden \u2013 bleibt offen. Gerade deshalb sollte der Blick bei der Frage nach der Zukunft protestantischen Lebens in Bosnien-Herzegowina auf die kleine lutherische Gemeinde in Bijeljina gerichtet bleiben.<\/p>\n<p>Die GEKE hat auf ihrer Vollversammlung 2012 in Basel beschlossen, sich verst\u00e4rkt mit einer Theologie der Diaspora auseinanderzusetzen. Ziel ist es, wie es im Fokus-Heft Nr.\u202f30 hei\u00dft, \u201eeinen produktiven und kreativen Umgang mit den Herausforderungen auch als werdende Minderheitenkirche\u201c zu erm\u00f6glichen. Das Heft tr\u00e4gt den Titel <em>\u201eBeziehungsreichtum. Die Diaspora der Kirche als gemeinsame Aufgabe.\u201c<\/em> Die kleine Gemeinde in Bijeljina wird \u2013 rein rechnerisch betrachtet \u2013 kaum eine eigenst\u00e4ndige Zukunft haben. Doch durch Beziehungen und das Verst\u00e4ndnis gemeinsamer Verantwortung kann dennoch an dieser Zukunft gearbeitet werden \u2013 kreativ und produktiv.<\/p>\n<p>Deshalb laden wir herzlich ein, diese einzigartige \u201eAu\u00dfenstelle\u201c der GEKE-Kirchen in Gebet und Nachdenken einzubeziehen.<\/p>\n<p>SC<\/p>\n<p>__________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><em>When one hears the names &#8222;Bosnia&#8220; and &#8222;Herzegovina&#8220;, many associations come to mind: the Ottoman past, the assassination of the Austrian crown prince, or the civil war following the breakup of Yugoslavia. What likely does not come to mind is Protestantism.<\/em><\/p>\n<p>In fact, one must make a deliberate effort today to find traces of Protestantism in Bosnia and Herzegovina. Yet they do exist\u2014on three levels: history provides several clues, a few church buildings have survived, and most remarkably, a small Lutheran congregation in the city of Bijeljina still gathers for worship. Dr. Stefan Cosoroaba undertook this search for the CPCE, accompanied by the Transylvanian pastor Zoran Kezdi, representing ZETO.<\/p>\n<p><strong>History<\/strong><\/p>\n<p>Documented Protestant history in Bosnia and Herzegovina begins in 1878, when the territory came under the administration of the Austro-Hungarian monarchy. In the years that followed, many new settlers arrived\u2014among them a significant number of Germans, the majority of whom were Lutherans. By 1910, 22,968 individuals identified German as their mother tongue. But it was not only Germans who settled in Bosnia; Hungarians, Slovaks, and Croats also came\u2014among them both Lutherans and Reformed Christians. Particularly noteworthy is the fact that, prior to the outbreak of World War I, around 10% of Sarajevo\u2019s population used German as a common language. German-language schools, newspapers, and even a theatre existed. During this period, Protestant churches were established in Banja Luka, Rudolfstal (now Alexandrovac), Schutzberg (Podgradci), Franz-Josefsfeld (Petrovopolje), Sarajevo, and Zavidovi\u0107i. Pastors were appointed for these congregations, and a structure known as the \u201cBosnian Synod\u201d was formed.<\/p>\n<p>However, the familiar storms of history swept across the land: World War I, integration into a new state, World War II, resettlement, flight, internment, communist dictatorship\u2014and finally, the Yugoslav civil war. Throughout all these upheavals, Protestant congregations repeatedly reorganized themselves. As late as 1981, Lutheran congregations still existed in Sarajevo, Banja Luka, Zavidovi\u0107i, and Bijeljina. In 1997, Zlatan Sofo\u2014the long-time caretaker of the congregation\u2019s building in Sarajevo, and the last person to conduct Lutheran worship services there\u2014passed away.<\/p>\n<p><strong>Buildings<\/strong><\/p>\n<p>The physical signs of Protestant presence in Bosnia and Herzegovina today are a few former Evangelical churches that still stand. The most impressive of these is the former Lutheran church in Sarajevo, built in 1899 along the banks of the Miljacka River. Renovated in 1954 with the help of the Lutheran World Federation, the building was transferred to city ownership in 1979 and now houses Sarajevo\u2019s Academy of Fine Arts.<\/p>\n<p>In Banja Luka, the Evangelical church was built in 1898 was destroyed in 1945. However, the parsonage and chapel were preserved and carefully restored; today, they house the city\u2019s Institute for Economics and Development. The church in Petrovopolje, built in 1910, was repurposed as a barn after World War II and eventually abandoned. Today, a local initiative is working to save the now-listed cultural monument and repurpose it for cultural and community events. However, no concrete implementation plan exists yet.<\/p>\n<p><strong>The Present<\/strong><\/p>\n<p>Today, living Protestant witness is found only in the small Lutheran congregation in Bijeljina. A daughter congregation of the parish in \u0160id (Serbia), it belongs to the Slovak Evangelical Church of the Augsburg Confession in Serbia. The congregation consists of about 80 members who identify with the Slovak tradition, even though almost all now speak only Serbian. Most members live in interethnic and interconfessional marriages and are of advanced age. The younger generation has mostly been baptized in the Orthodox Church. The parish in \u0160id, to which Bijeljina belongs, is currently vacant. As a result, worship services are held only three times a year\u2014at Christmas, Easter, and the church\u2019s annual celebration. Administrative oversight is provided from Stara Pazova (Serbia) by Igor Feldi, the senior pastor for Syrmia, who is also responsible for Bijeljina. However, worship services and ceremonies such as funerals are led by Pastor Svetlana Vojnici Feldi\u2014the senior\u2019s wife\u2014who serves as a pastor in the Evangelical Lutheran Church in Croatia. For every service, she travels over 200 kilometers\u2014a cross-border ministry in the truest sense of the word.<\/p>\n<p>One of the small congregation\u2019s most remarkable achievements is the construction of its own church, made possible under the leadership of church elder Daniel Steffek. Gratitude is owed especially to Slovak diplomat Miroslav Laj\u010d\u00e1k, who served as High Representative for Bosnia and Herzegovina from 2007 to 2009. He provided financial support and helped to clear bureaucratic paths. In the Balkans, church construction is considered a good and virtuous work\u2014so many individuals and businesses, including Orthodox and Muslim donors, contributed to the effort.<\/p>\n<p><strong>The Future<\/strong><\/p>\n<p>God\u2019s Word is promised to endure forever\u2014so we may trust that evangelical preaching will continue in Bosnia and Herzegovina. Across the country, free evangelical congregations are forming, and new church plants are being attempted. Examples include the &#8222;Evan\u0111eoska crkva Sarajevo&#8220; (<a href=\"https:\/\/www.ecsarajevo.org\">ecsarajevo.org<\/a>) and the international congregation &#8222;New City Sarajevo&#8220; (<a href=\"https:\/\/newcitysarajevo.com\">newcitysarajevo.com<\/a>). To what extent these communities fit into the Leuenberg tradition\u2014or even aim to do so\u2014remains an open question.<\/p>\n<p>This is precisely why attention must continue to be directed toward the small Lutheran congregation in Bijeljina when considering the future of Protestant life in Bosnia and Herzegovina. In 2012, the CPCE resolved at its General Assembly in Basel to engage more deeply with a theology of diaspora. As stated in <em>Focus<\/em> issue no. 30, the goal is to \u201ctackle challenges productively and creatively, even as a church is turning into a minority.\u201d The publication is titled <em>\u201cRich Relationships. The Joint Task of the Church as Diaspora\u201d.<\/em><\/p>\n<p>From a purely statistical point of view, the congregation in Bijeljina has little chance of a self-standing future. Yet through relationships and the understanding of joint task, this future can still be shaped\u2014creatively and productively.<\/p>\n<p>We therefore warmly invite you to include this unique \u201coutpost\u201d of the CPCE churches in your prayers and reflections.<\/p>\n<p>SC<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6rt man die Namen \u201eBosnien\u201c und \u201eHerzegowina\u201c, denkt man an vieles: an die osmanische Geschichte, das Attentat auf den \u00f6sterreichischen Thronfolger oder den B\u00fcrgerkrieg nach dem Zerfall Jugoslawiens. Was einem dabei jedoch kaum in den Sinn kommt, ist der Protestantismus. Tats\u00e4chlich muss man heute gezielt danach suchen, um Spuren des Protestantismus in Bosnien-Herzegowina zu entdecken. 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