Evangelisch in Europa

30 Jahre Leuenberger Kirchengemeinschaft

30 Jahre Leuenberger Kirchengemeinschaft: Dieses Dokument hat nach mehr als 400 Jahren zu einer innerprotestantischen Einigung geführt: dass sich lutherische, unierte, reformierte, aber auch vorreformatorische Kirchen wie die Hussiten und die Waldenser und seit 1997 auch die methodistischen Kirchen gegenseitig anerkennen und seither durch Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft miteinander verbunden sind. In dieser Publikation haben zwei Zeitzeugen das Wort, die an der Entstehung der Konkordie maßgeblichen Anteil hatten: Oberkirchenrat i.R. Dr. Helmut Zeddies und Prof. Dr. Marc Lienhard. Prof. Dr. Martin Friedrich beschreibt die Entwicklung dieses Zusammenschlusses von inzwischen 103 Kirchen seit 1973. Im Interview mit Udo Hahn entwickelt die geschäftsführende Präsidentin der Leuenberger Kirchengemeinschaft, Prof. Dr. Elisabeth Parmentier (Straßburg), ihre Perspektiven für die Arbeit dieser Gemeinschaft. Die Leuenberger Konkordie bildet die theologische Grundlage zur Festigung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (so der Name seit dem 1. Oktober 2003) und ist so auch ein geistliches und kulturelles Band zwischen den Völkern und Nationen unseres zusammenwachsenden Kontinents.

Dr. Wilhelm Hüffmeier, Udo Hahn (Hg./eds.)

164 Seiten, 6 Euro

ISBN 10: 3-87476-490-7

ISBN 13: 978-3-87476-490-2

2003 Verlag Otto Lembeck, Frankfurt am Main

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