Das evangelische Profil im missionarischen Auftrag der Kirchen in Europa

Das auf mehrere Jahre angelegte Lehrgespräch begann im Jahr 2002. In jährlich zwei Konsultationen wurde bis zur Vollversammlung in Budapest Ergebnis vorbereitet.

Ausgangspunkt waren die Projektleitlinien, die auf der Grundlage eines Beschlusses der Vollversammlung von Belfast 2001 vom Exekutivausschuss verabschiedet wurden.

Die leitenden Fragen waren: Wie können die evangelischen Kirchen in Europa in ihren vielfältigen Kontexten die missionarische Aufgabe wirkungsvoll wahrnehmen? Gibt es ein spezifisch protestantisches Profil in der Mission?Ein vorläufiges Studiendokument ist im Juli 2005 den GEKE-Mitgliedskirchen zur Stellungnahme zugegangen. In überarbeiteter Form wurde es auf der Vollversammlung im September 2006 diskutiert.

Die Vollversammlung nahm den Text mit Dank und Zustimmung entgegen, machte ihn sich zu Eigen und empfahl den Mitgliedskirchen der GEKE, in Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Text das eigene evangelisierende Handeln zu überprüfen, zu stärken und weiterzuentwickeln. Eine Reihe von weiteren Empfehlungen soll den Austausch und die Vernetzung von Evangelisierungsprojekten in den Mitgliedskirchen, aber – im Geiste der Charta Oecumenica – auch darüber hinaus fördern. Der nach den Wünschen der Vollversammlung leicht veränderte Text "Evangelisch evangelisieren" ist als Broschüre bei der Geschäftsstelle erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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